Manchmal muss man einfach mal drauf losziehen und schauen


ūüö©"taunusreich" auf der Suche nach neuen Wegenūüö©


Vom Seelenberg gings runter ins Weiltal. Man könnte meinen, man wäre in Bayern. Ja ich liebe meinen Ort und man entdeckt immer neue Wege. 


Im Weiltal angekommen entschied ich mich f√ľr den S√§ngelberg. Eine Tour zum Feldberg h√§tte den zeitl. Rahmen gesprengt. Auf dem Schmittgrundweg gehts am Heckenrainweiher vorbei. Ein St√ľck folgen wir der Markierung "blauer Schmetterling" vom Naturpark Taunus.


Dann gehts hoch zum Sängelberg. Momentan ist der Gipfel gut zu erreichen, da die Forstmaschinen eine Schneise reingezogen haben.


Der Sängelberg ist ein alleinstehender Berg mit 665m. Er liegt wunderbar zw. Seelenberg und Oberreifenberg. Von meinem Badfenster liegt er wie eine schöne Kugel da.


Das besondere an ihm ist, dass oben ein Gipfelkreuz ist und eine wirklich gem√ľtliche Picknickstelle.


Der Abstieg war gänzlich neu, die eingezeichnete komische Markierung auf meinem gps musste ausprobiert werden  Und genau das war es: Eine tolle Route. Gerade aus runter, an einem ehemaligen heimlichen Verschlag vorbei und an einem wundervollen Aussichtsfelsen vorbei. Dieser ist nirgendwo verzeichnet. Eine Sicht bis zur Seelenberger Hochebene.


Solche neuen Strecken entdeckt man nur durch ausprobieren.


Ratzfatz ist man ganze 200 Höhenmeter wieder unten im Weiltal. Passt - macht Spaß - actionreich.


So mag ich das.


Die gesamte Runde hat 6,8 km und schöne 300 Höhenmeter (Auf- u. Abstieg Seelenberg ins Weiltal und nochmal Auf- und Abstieg Sängelberg).


Diese Tour wird ins Repertoire aufgenommen und wird offiziell wiederholt bei den Feierabend Touren. Da freue ich mich schon jetzt drauf.


Wer sie jetzt schon nachgehen will, ich habe die Tour wie immer aufgezeichnet. Gerne erkläre ich Euch wie das mit der "outdooractive app" funktioniert.


Morgen kommt die Beschreibung zur n√§chsten Feierabend Tour am Do., 4.5., 18 Uhr‚̧